Kleider machen Leute

Der Schweizer Dichter Gottfried Keller hat sich bereits im Jahr 1874 mit der Novelle „Kleider machen Leute“ mit diesem Thema beschäftigt.

Der Schweizer Dichter Gottfried Keller hat sich bereits im Jahr 1874 mit der Novelle „Kleider machen Leute“ mit diesem Thema beschäftigt. Dem damaligen Schneidergesellen Wenzel Strapinski ist es gelungen trotz Armut gut und passend gekleidet zu sein.

Heute fließen in der Auswahl der passenden Kleidung Trends, Modernität und Stil zusammen. Was ist das angemessene Outfit? In vielen Fällen verbindet der Kleidungsstil heute Tradition und Trend, Modernität und Lässigkeit. Ein gutes Beispiel hierfür, die fast in Vergessenheit geratene Krawatte. Selbst Spitzenmanager pflegen heute mit offenem Hemd, Maßkonfektion oder Jeans und Sakko aufzutreten. Eine ungezwungene lässige, aber doch ordentliche und saubere Bekleidung sind wichtig und maßgeblich. Tattoos und Piercing dekorieren sehr häufig den Körper, wichtig ist im Berufsleben, diese nicht offen und provokativ zu zeigen.

Einige grundlegende Dinge sind jedoch zu beachten.

Die verwendeten Kleidungstücke müssen ordentlich, sauber und gebügelt und gepflegt sein. Moderne Jeans mit Löchern und Rissen, Flipflops, Turnschuhe und Shorts sowie Mützen sollten nicht im Gespräch getragen werden. Das gilt auch für T-Shirts, Sweatshirts und Strickjacken.

Den Kleidungsstücken sollte man es nicht ansehen, dass sie bereits eine lange Geschichte aufweisen und sie nicht dem aktuellen Schnitt und der aktuellen Form Genüge tun. Auch im Schuhbereich ist darauf zu achten, dass diese gepflegt, geputzt und zur Garderobe passend sind.

Darüber hinaus gehören ein gepflegter Kopf und gepflegte Hände zum selbstverständlichen Erscheinungsbild.

 

Sollten Sie sich einmal nicht sicher sein, was Sie zu dem passenden Anlass anziehen, orientieren Sie sich doch an Ihrem Chef, an Ihren Kunden oder an marktbedingten Auftritten.